Die Kerzen mögen verschieden sein, doch das Licht bleibt immer das Gleiche. Wir alle tragen dieses Licht in uns. Der einzige Unterschied zwischen einem Meister und einem Schüler ist das wissen. Seit jahrtausenden von jahren existiert dieses wissen, das uns ermöglicht, unser inneres Licht heller und heller erstrahlen zu lassen, und zu unserem wahren Wesenskern vorzudringen. Alle großen Seelen wie Jesus, Shirdi Sai Baba oder Ramana Maharshi sind diesen Weg vor uns gegangen und haben dadurch Meisterschaft erlangt. Aufgezeichnet wurde dieses wissen in uralten Palmblattbüchern. Diese enthalten informationen über die spirituellen Praktiken der großen Meister. Es sind direkte Wege, über die wir uns mit der Quelle allen Seins verbinden können, die in Indien als Göttliche Mutter und Shiva bezeichnet werden.
Die Göttliche Mutter ist der weibliche Aspekt der Schöpfung. Sie ist Shakti, die Form gebende Kraft im Universum. Sich mit ihr zu verbinden bedeutet, unsere Schöpfung verstehen zu lernen, ihre positiven Kräfte nutzen zu können, Heilkräfte zu entwickeln, aber auch sich vor ihren destruktiven Kräften schützen zu können.
Shiva ist der männliche Aspekt der Schöpfung. Er verkörpert das reine, formlose Bewusstsein. Sich mit ihm zu verbinden bedeutet Stille und inneren Frieden zu Finden, und sich der Einheit allen Seins und der bedingungslosen Liebe bewusst zu werden.
Die Seele jedes menschen ist ein Teil des Göttlichen. In dieser Hinsicht sind wir alle gleich. Wir alle entstammen demselben großartigen Ursprung und haben viele Fähigkeiten. Ein unglaublich großes Licht ist in jedem verborgen. Durch bestimmte spirituelle prozesse können wir es zum Vorschein bringen und dann ist alles möglich. Diese Aussage stammt von Sri Kaleshwar, der basierend auf den Palmblattmanuskripten dieses alte wissen weitergibt. Dabei lehrt er verschiedene themenbezogene prozesse, die wir in unseren Seminaren weitergeben. Diese Prozesse sind Meditationssysteme
Vortrag: Heilwissen aus den indischen Palmblattmanuskripten - Yoga für die Seele
selbstheilungs- und Entladungstechniken